Gerüchteküche

Saarländische Polizei stellt sich offen gegen FCS

 

Haben sie in letzter Zeit schon einmal eine Straftat in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein oder Bremen begangen? Nein ? Muss ja auch nicht unbedingt sein, eine Ordnungswidrigkeit würde bereits genügen. Falls sie sich seit 2006 außerhalb des Saarlandes - warum auch immer sie dies getan haben mögen- aufgehalten haben, und sich dennoch den Regeln im Reich beugten, so wird ihnen möglicherweise Folgendes entgangen sein:

Die netten Herren in Grün, ihr Freund und Helfer, existieren dort in dieser Form gar nicht mehr. Tut uns leid, sie jetzt enttäuschen zu müssen, aufgelöst haben sie sich allerdings auch nicht. Es ist vielmehr so, dass die Polizei dort nun in gänzlich blauer Uniform daher kommt. Ähnlich verhält es sich in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Sie alle wollen bis zu einer gewissen Frist ihre grünen gegen blaue Uniformen eintauschen.

Warum das Ganze? Vordergründig gibt man an, dies diene dazu, sich mit dem Gedanken eines gemeinsamen Europas zu solidarisieren, ein einheitliches Auftreten sämtlicher Staatsmachten in Europa wird als Ziel angegeben. Aber glauben wir das wirklich, ist es tatsächlich die Wahrheit? Oder ist es nicht viel mehr so, dass dahinter etwas völlig Anderes steckt? Hinter dem Rücken ihrer grünen Kollegen gestanden uns einige Blauhelme Blau-Uniformierte beim Gang zum Wormatia-Stadion, dass die Farbwahl ein unterschwelliges Zeichen für ihre Verbundenheit mit dem 1.FC Saarbrücken darstelle. Es handele sich hierbei um eine europaweite Initiative von FCS- Fans in führenden Regierungspositionen, die bereits seit den 1990er Jahren intern vorangetrieben wurde. Dass es in Deutschland so lange mit der Umsetzung gedauert habe, läge an Streitigkeiten, ob eine blau-schwarz Kombination zu auffällig sei und den Plan zu früh verraten könne. Zur Stunde gibt es noch Debatten zwischen Blau und Blau- Schwarz Befürwortern.

Fakt ist jedenfalls, dass fast sämtliche Bundesländer, ja sogar Rheinland-Pfalz, bisher einem Wechsel der grünen Uniformen, und auch einer Umlackierung ihrer grün-weißen Wagen , zugestimmt haben. Doch ausgerechnet die saarländische Polizei weigert sich bisher strikt vom starren Festhalten an ihren grünen Kampfanzügen abzurücken. Wenn wir einmal bedenken, welcher Verein sich der Vereinsfarben Grün--Weiß zu rühmen weiß, so kann man unumwunden von einem offenen Affront gegenüber dem 1.FC Saarbrücken sprechen. 

Zwar gäbe es einige FCS-Sympathisanten in Reihen der Polizei, so eine anonym bleiben wollende Polizisten im Zug von Worms nach Saarbrücken, doch hätten auch diese für das Beibehalten der alten Anzüge gestimmt. Das Abstimmungsverhalten sei dabei maßgeblich von einem gewissen Mr. Ba Rgeld bestimmt worden, der von einem gewissen Herrn Scheer geschickt worden sein soll.

Daher fordern wir ausrücklich FCS-freundliche Polizeiuniformen, in welchen dann die IDS Scheer gestürmt werden kann um das dort vorhandene Kapital in Güter zum Umbau des Ludwigsparks in eine moderne Fußballarena zu verwandeln.

 

20.11.07 18:55, kommentieren

Skandalrituale im Sportfeld?

Saarbrücken.Sportfeld Saarbrücken.

Nachdem es in der vergangenen Woche einen Aufschrei der Empörung im Blätterwald der Bundesrepublik gegeben hat, als bekannt wurde, dass in der Polizeihundeschule im abgelegenen Herzogau perverse Aufnahmeritale an der Realität zu sein scheinen (Die Anwärter mussten unter anderem unter Tische kriechen,bellen wie  Hunde, Dressurhalsbänder tragen, Urin trinken und Speiseabfälle essen), wird jetzt neuer Zündstoff für die Klatschgazetten dieser Welt geliefert. Auch in der Amateur- Abteilung des 1.FC Saarbruecken sollen in ihrer Abartigkeit nicht zu überbietende Aufnahmerituale herrschen. Von einzelnen Spielern scheint tatsächlich verlangt worden zu sein, im Homburger Waldstadion einem Spiel der Hausherren beizuwohnen!

Noch schlimmer erging es allerdings Spielern, die zu einem Probetraining in die erste Mannschaft eingeladen wurden. Sie mussten nach dem Training  , man mag diese Widerwärtigkeit und Unmenschlichkeit kaum glauben, ja tatsächlich, sie mussten die Duschen des Sportfelds nutzen! Die Zahl derer, die davon psychische und sogar physische Schäden davon getragen hat, ist indess nicht bekannt. 

9.11.07 03:05, kommentieren

Unruhe im Fanblock von McCanns finanziert?

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass dieser Beitrag wider den guten Geschmack ist und durch und durch unter die Gürtellinie geht. 

 

Es scheint sich eine wahre Sensation anzubahnen!

Jorg Rodenbüsch, Leiter des Saarbrücker Fan-Projekts "Innwurf", kooperiert seit neuestem auch mit dem 1.FC Kaiserslautern, dem einzigen von Saarbrücker Fans anerkannten pfälzischen Fussballverein. Dies ist insofern nicht erstaunlich, da schon seit Jahren eine enge Fanfreundschaft zwischen beiden Fanlagern besteht.

Seit Neuestem jedoch hat sich eine militante Anti-FCK Splittergruppierung gebildet, die den "roten Jörg" (Anti-FCK Splittergruppierungsslang) am liebsten aus dem Land verweisen will. Obwohl dies bei der ansonsten so friedfertigen Saarbrücker Fanszene unglaublich klingen mag, so liegen doch handfeste Indizien für die Existenz dieser Gruppe vor.

Doch es kommt noch schlimmer: A-Blogg! liegen konkrete Beweismaterialien vor, die bestätigen, was wir schon immer geahnt haben:  Dank eines perfiden Plans zur Störung der internen Ruhe im Saarbrücker Fanblock, dem D..äh..E..hm.. A-Block, der von den McCanns ersonnen und durch Gelder des Spendenfonds zur Wiederfindung der kleinen Maddie finanziert wurde, hat sich die Anti-FCK Bewegung bereits seit einigen Monaten im Untergrund formieren können und könnte nun, ausgerüstet mit den nötigen finanziellen Mitteln, für eine Spaltung innerhalb der 3 Fanblöcke sorgen. Das Ziel ist dabei klar formuliert: Je mehr Fanblöcke, desto weniger Menschen stehen in den einzelnen Blöcken, und desto einfacher wird es, dort nach dem vermissten Mädchen zu suchen. Es ist davon auszugehen, dass auch bei anderen Fussballvereinen solche Aktionen geplant sind. A-Blogg bleibt am Ball! 

9.11.07 02:24, kommentieren