Vor dem Spiel

13 Spiele für eine Zukunft des Parks

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In der Tradition erfolgreicher FCS- Kampagnen startet mit dem morgigen Spiel gegen "Die Klub" aus Pirmasens die offizielle A-Blogg! Kampagne zur Rettung des Ludwigsparks, "13 Spiele für eine Zukunft des Parks".Die Theorie dahinter ist eigentlich recht simpel, verpasst der FCS den Aufstieg, gibt es kein Stahlrohrstadion, da die SV Elversberg sowieso nicht in die Dritte Liga kommt. Dass auch die FCS-Spieler dieser Meinung sind, und sich vehement für den Ludwigspark aussprechen, brachten sie mit den zuletzt gezeigten Leistungen bereits eindrucksvoll zum Ausdruck.

So kann es schon beim morgigen Auftritt auf der Husterhöhe zur Eroberung des fünften Platzes kommen. Die letzten Auftritte des FCS in Pirmasens führten, ob gegen Hauenstein oder den FKP selbst, in den letzten Jahren stehts zu einer schwarz-blauen Niederlage. Beste Voraussetzungen also, um auch dieses Mal die drei Punkte in Pirmasens zu lassen. Doch ganz so einfach wird diese Mission für die Truppe um Alfred Kaminski nicht werden, schließlich steht der vor der Saison zum Kreis der Aufstiegsaspiranten gezäholte FKP derzeit nur auf Rang 8 der Oberliga und verlor zuletzt mit 0-1 gegen die Borussia aus Neunkirchen. In 12 Heimspielen konnte "Die Klub" 6 Siege verzeichnen, bei 4 Unentschieden und 2 Niederlagen. Die Chancen auf eine Niederlage stehen also gar nicht mal so schlecht. Wenn Neunkirchen dann auch noch in Kaiserslautern gewinnen kann, wird der Traum vom Bestehen des Ludwigsparks wieder ein klein wenig realistischer.

Die wichtigste Frage des Spieltags wird allerdings sein, ob denn nun der angeblich 90-minütige Fußmarsch vom Bahnhof zum Stadion oder aber das Anstehen an den Kassenhäuschen am Stadion länger sein wird. Beim Hauenstein-Spiel siegten die Kassenhäuschen mit Anstehzeiten von über 90 Minuten klar über den Fußweg. Da gab es aber noch keine Baustellen auf dem Weg.

 

  

1 Kommentar 14.3.08 15:51, kommentieren

A-Blogg sucht das feurige Fan-Foto 2008

Nachdem der deutsche Erfolgstrainer Michael Krüger sich gezwungen sah, sich ins malerische Paradies Sudan abzusetzen um endlich den Darfur-Konflikt zu lösen und nebenbei noch für die Rechte der Frauen eintreten zu können, wird sich nun Alfred Kaminski der schwierigen Aufgabe den 1.FC Saarbrücken zu trainieren, annehmen. Das Unternehmen "Totaler Neuanfang" dürfte damit als endgültig gescheitert gelten. Da es im Sudan bisweilen nicht nur was die Temperatur betrifft recht hitzig und feurig zugeht, startet A-Blogg hiermit die Aktion: "A-Blogg sucht das feurige Fan-Foto 2008" um unseren alten Lieblingstrainer gebührend zu verabschieden. Ihr habt euch in einem Anfall geistiger Umnachtung tatsächlich "Liebe kennt keine Liga" - Artikel andrehen lassen? Setzt ein Zeichen, zeigt wie sehr ihr euch missverstanden fühlt und verbrennt eure LKKL- Produkte, gebt acht vor dem Schwefelgeruch, macht ein Foto und schickt es an : scopolan@web.de unter dem Betreff: "So heiß wird es sonst nur... in Darfur!" Alle Einsendungen werden selbstredend veröffentlicht, der Gewinner erhält einen Preis von unschätzbarem Wert, ein echtes Unikat, versprochen.

10.1.08 18:53, kommentieren

Ach, jetzt auch noch Kreuznach

Eintracht Bad Kreuznach- 1.FC Saarbrücken, wir meinen:

Hoffentlich wirds kein schwar(t)zer Samstag für den FCS!

7.12.07 00:55, kommentieren

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

1.FC Saarbrücken vs. Borussia Neunkirchen, das dritte Spiel unter unserem schönen Motto "Vier Spiele für eine ruhige Winterpause im Park". Doch irgendetwas muss da wohl falsch verstanden worden sein. Ursprünglich war geplant, die ruhige Winterpause dadurch zu bekommen, dass durch vier überzeugende Auftritte der Mannschaft, die im Umfeld aufkommende Kritik schnell beseitigt werden würde. Die Spieler interpretierten dies leider ein wenig anders, hier scheint es so angekommen zu sein, als könne man eine ruhige Winterpause auch erreichen, indem man einfach die letzten vier Spiele vor der Pause so schlecht wie möglich spielt, damit dafür sorgt, dass sich die letzten treuen Fans abwenden und es einfach Niemanden mehr interessiert, was beim FCS so alles schiefläuft.

Liebe Spieler, dies war ganz und gar nicht in unserem Sinn, und daher bitten wir euch höflichst, nicht dafür zu sorgen, dass "Vier Spiele für eine ruhige Winterpause im Park" ähnlich erfolgreich wird wie die Mutteraktion "Acht Spiele für eine Zukunft im Park". Es wäre daher außerordentlich nett von euch, wenn ihr gegen Eisenhüttenstadt Neunkirchen mal wieder einen Sieg einfahren würdet. Keine Sorge, das tut auch gar nicht weh und ist sogar recht einfach zu bewerkstelligen: Die, die als Stürmer eingeteilt sind, die müssen in der Regel die Tore schießen. "Tore schießen" definiert sich als das Unterbringen des Balls im gegnerischen Tor - das ist übrigens dieses kastenförmige Ding mit dem Netz, das jeweils am Ende der langen Seite des Fussballfeldes steht. Dazu muss natürlich noch ein Torwart überwunden werden. Apropos Torwart: Dein Job ist es, zu verhindern, dass der Fußball die weiße Linie, vor der du stehst, überquert. Dazu darfst du sogar deine Hände einsetzen! Also Jungs, einfach mal anstrengen, oder wollt ihr gegen eine Mannschaft aus einer Stadt, deren bekanntester Vertreter solch intelligente, lyrisch wertvolle Ergüsse wie "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf" formuliert hat, verlieren?

Wenn ihr also am Samstag gegen Neunkirchen gewinnen werdet, und auch Bad Kreuznach abfertigt, dann bekommt ihr bei zukünftigen Siegen in zukünftigen Heimspielen ganz bestimmt auch wieder eure Siegprämien, versprochen. Daher kann es für euch in Zukunft nur noch heißen: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Und um noch mal den Erich zu bemühen, immer dran denken: "Überall muss ein einwandfreies Schussfeld gewährleistet sein."

Achja, man munkelt am Samstag sei die Karlsbergtribüne fast komplett belegt, es haben sich bereits folgende Herrschaften angekündigt: Dirk Karkuth  Klaus Schlappner, Horst Ehrmanntraut, Rudolf Bommer, Uwe Klimaschefski und Thomas Dooley. Im A-Block soll außerdem irgendein von Heesen zu Gegen sein. Aber geht es nicht auch Krüger?

1 Kommentar 30.11.07 00:07, kommentieren

Endlich wieder Worms!

Es ist soweit, endlich wieder ein Worms-Spiel! Viel zu lange schon musste die eingeschworene Fangemeinde darauf warten, doch am Samstag kommt es für die Meisten zum ersten Worms-Spiel seit Jahren.

Ein kurzer Blick zurück: Worms- Spiele waren immer etwas ganz besonderes gewesen. Spiele voller Dramatik, Unvorhersehbarkeiten und halsbrecherischer Aktionen. Einfach drauf los stürmen oder eine reine Defensiv-Strategie zu fahren, führte stets und unweigerlich zu einer schnell feststehenden Niederlage. Nur mit einer perfekten Taktik konnten Siege erzielt werden.

Sicherlich, ein Körnchen Glück brauchte es auch, so gelang durch die ein oder andere Granate schon mal ein spielentscheidender Treffer, aber in der Mehrzahl der Fälle, siegte derjenige der beiden Kontrahenten, der die beste Taktik sein eigen nennen durfte. Wie bei den meisten Spielen, waren auch bei Worms-Spielen die zur Verfügung stehenden Mittel zur Herbeiführung der gegnerischen Niederlage mannigfaltig, nicht selten kam es vor, dass sich der ein oder andere Verteidiger ganz in den Dienst der Mannschaft stellte und bis zum Schluss aufopferungsvoll mit Allem, was er geben konnte, kämpfte.

Schon hoffnungslos verloren geglaubte Partien erhielten plötzliche und unvorhergesehene Wendungen, wenn es einem Angreifer gelang, drei Verteidiger auf einmal auszuschalten. Ja, es waren wirklich wundervolle Spiele.

Doch wie die Zeit voranschritt, so schritt auch die Entwicklung voran, und wer nicht mithalten kann, der verliert zu erst einen Großteil seiner Fans und gerät dann zwangsläufig in Vergessenheit. Und während die einen sich an neuen, höherklassigen Spielen orientierten, blieb nur noch ein harter Kern übrig, der sich für Worms begeistern konnte. So blieb die Situation jahrelang unverändert und es schien, als würde dieser Zustand ein ewig währender bleiben.

In einer Zeit, in welcher die Retrowelle gleich einer Sintflut über das Land schwappt, ist es jedoch wenig verwunderlich, dass Klassiker nun wieder ausgegraben und zu neuem Leben erweckt werden, und dazu müssen Worms-Spiele nun auf jeden Fall gezählt werden. Die lange Zeit in der Versenkung, die wenigen sich noch damit beschäftigenden Fans, die zu Anderen übergelaufenen Verräter, all das wird am Samstag, 14.30 Uhr Makulatur sein, wenn es wieder heißt: Bühne frei für Worms- Armageddon!

 

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1 Kommentar 15.11.07 15:46, kommentieren

Vier Spiele für eine ruhige Winterpause im Park!

Samstag, 10.11.07, 15:17 Uhr, ein gellendes Pfeifkonzert begleitet die Spieler des 1.FC Saarbrücken in die Halbzeitpause. Halbzeitstand 0-1. 

Der 1.FC Saarbrücken im November 2007, ein Verein in der Krise.

Von den letzten acht Pflichtspielen konnten nur drei gewonnen werden, überhaupt wurden von bis dato fünfzehn Spielen in der Hinrunde der Oberliga Südwest 07/08 nur neun Partien siegreich beendet, der Abstand auf Platz zwei ist bereits auf vier Punkte angewachsen, die Gurkentruppe der Mainzer Amateure hat gar sechs Punkte Vorsprung. Nicht einmal die Vorgabe "100 Tore schießen" scheint erfüllt werden zu können. Mit derzeit mageren 39 Treffern in 15 Spielen beträgt die Quote gerade mal 2,6 Tore pro Spiel, ein eklatant großer Abstand zur eigentlichen Zielquote von mindestens 2,95 Toren pro Spiel. Bei den Nominierungen zum "Tor der Woche" steht gar nur ein Eintrag zu Buche. Die Zuschauerzahlen sinken, die Pfiffe werden lauter. Schon melden sich die ersten Kritiker zu Wort und die Fraktion jener Dauernörgler, die es sowieso schon immer gewusst haben, und stellen die Frage aller Fragen: Ist der Trainer überhaupt noch der richtige Mann?

Was hat Michael Krüger denn bisher erreicht? Hat er überhaupt irgendetwas zu Stande gebracht, oder ist es nicht viel mehr so, dass die Mannschaft gegen kleinere Vereine nur siegt (wenn sie denn überhaupt siegt), weil es sich bei den Saarbrücker Spielern um Profis handelt, die einfach zwangsläufig den Feierabendfussballern, die vielleicht dreimal in der Woche trainieren können, konditionell weit überlegen ist? Und sind damit nicht auch die schwachen Spiele gegen Mainz II, Homburg und das unnütze Unentschieden gegen Trier zu erklären? Überhaupt, dieser Manager Loos, war der nicht schon bei dem legendären Pokalspiel in Gresaubach dabei und hat den Abstieg also auch mitversaubeutelt? Und ist dieser neue Präsident nicht doch nur so ein kaputter, kommerzbesesener, kapitalistischer Kappenträger, der mit der "Liebe kennt keine Liga" - Marke den treuesten Fans noch den letzten Cent aus den Trikotfalten zieht?

Die Lage rund um unseren geliebten Hauptstadtclub ist also mehr als nur angespannt. A-Blogg! hat sich deshalb in einer geheimen Sondersitzung hinter verschlossene, schmiede-eiserne Tore zurückgezogen, um zu beraten, wie wir die Krise stoppen können, das heißt in erster Linie: Wie können wir das Umfeld beruhigen und eine friedliche Winterpause erleben?

Es war schon stockfinstere Nacht, die Geisterstunde längst verstrichen, Zigarettenstummel lagen auf den Tischen, das Licht der letzten Kerze kurz davor, zu erlöschen. Die von dem katholischen Priesterseminar in der näheren Umgebung ausgeliehenen Lustknaben waren schon längst wieder benutzt zurückgeschickt worden, das letzte Kokain aufgebraucht, die letzte SM-Session schon dreißig Minuten her, da kamen wir auf eine Idee, die die Welt bisher nie zuvor gesehen hat. A-Blogg! präsentiert das neue Projekt zur Beendigung der Krise rund um den Ludwigspark:

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Lasst uns zusammenstehen und die restlichen vier Spiele erfolgreich gestalten! Ein Land, Eine Liebe, Ein Verein, Ein Viele Fanblöcke !

Das Pokalspiel gegen Mettlach wurde bewußt ignoriert, da es stark überzogen wäre, hier mit einem guten Spiel, geschweige denn einem Sieg unserer Elf zu rechnen.

In diesem Sinne: VIER SPIELE FÜR EINE RUHIGE WINTERPAUSE IM PARK!

12.11.07 17:29, kommentieren

Werner, die Russen äh Rossbacher kommen!

Am. 15. Spieltag der heißgeliebten Oberliga Südwest empfängt der große 1.FC Saarbruecken die Mannschaft vom SV Roßbach.

Saarbrücken.Der krasse Außenseiter aus der Landeshauptstadt hofft gegen die bärenstarken Rossbacher noch einmal mit einem blauen Auge davon zu kommen. "Mit der Unterstützung unserer treuen Fans könnten wir mit ein wenig Glück vielleicht die Sensation schaffen und ein Unentschieden packen" , so ein Spieler, der aus Angst vor den Rossbachern lieber anonym bleiben wollte. Besonders vor der Nummer 17 dieser Spartiaten der Moderne sollten sich neben den Spielern vor allem auch die Fans in Acht nehmen, dies haben der Rossbacher Auftritt gegen Pirmasens und zuletzt das Spiel gegen Worms eindrucksvoll unter Beweis gestellt. 

Unter Fachleuten gilt eine extrem defensiv orientierte Aufstellung der Saarbruecker als sicher, ob sich ein 0-0 so über die Zeit retten läßt, läßt sich dennoch bezweifeln.

Ob dem, den Saarbrücker Fans aller Wahrscheinlichkeit nach zahlenmäßig weit überlegenem Roßbacher Anhang zusätzlich Plätze ,auf der dann zum ersten Mal in dieser Saison geöffneten Victors-Vortribüne, zur Verfügung gestellt werden, ist derzeit noch unklar. Fakt ist, dass an die 100 Fanbusse aus Roßbach erwartet werden. Die GDL hat versichert, den Roßbacher Sonderzug unter allen Umständen zum Saarbrücker Hauptbahnhof zu leiten, in Ensheim werden 2 Flugzeuge des Typs Airbus A 380 aus Rossbach erwartet. von der Autobahn her wird ein Traktor-Konvoi eintreffen. Über eine dringend notwendige Anti-Eskalationsstrategie in der Freizeit Urin-trinkender und Hundehalsband-tragender Polizeibeamter ist derzeit noch nichts bekannt. 

Wer sich ein Bild von den Roßbacher Ultras machen möchte, hier der ganz besondere Fernsehtipp: 

Rund 50% der Roßbacher sind derzeit unter anderem in der hochwertigen  RTL- Fernsehshow "Bauer sucht Frau" zu sehen. Reinschauen lohnt sich also. 

Wer die Fernsehstars live sehen möchte, für den heißt es am Samstag um 14:30 Uhr: Willkommen im Ludwigspark. Die Supporter treffen sich wie gewohnt bereits um 13.00 Uhr zur Vorbereitung der neuen Choreographie für den A-Block.

Oder um es aus der Sicht einiger FCS-Anhänger zu sagen:  Wen interessiert eigentlich Rossbach? Auf geht´s nach Worms!

2 Kommentare 9.11.07 02:06, kommentieren