Unruhe im Fanblock von McCanns finanziert?

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass dieser Beitrag wider den guten Geschmack ist und durch und durch unter die Gürtellinie geht. 

 

Es scheint sich eine wahre Sensation anzubahnen!

Jorg Rodenbüsch, Leiter des Saarbrücker Fan-Projekts "Innwurf", kooperiert seit neuestem auch mit dem 1.FC Kaiserslautern, dem einzigen von Saarbrücker Fans anerkannten pfälzischen Fussballverein. Dies ist insofern nicht erstaunlich, da schon seit Jahren eine enge Fanfreundschaft zwischen beiden Fanlagern besteht.

Seit Neuestem jedoch hat sich eine militante Anti-FCK Splittergruppierung gebildet, die den "roten Jörg" (Anti-FCK Splittergruppierungsslang) am liebsten aus dem Land verweisen will. Obwohl dies bei der ansonsten so friedfertigen Saarbrücker Fanszene unglaublich klingen mag, so liegen doch handfeste Indizien für die Existenz dieser Gruppe vor.

Doch es kommt noch schlimmer: A-Blogg! liegen konkrete Beweismaterialien vor, die bestätigen, was wir schon immer geahnt haben:  Dank eines perfiden Plans zur Störung der internen Ruhe im Saarbrücker Fanblock, dem D..äh..E..hm.. A-Block, der von den McCanns ersonnen und durch Gelder des Spendenfonds zur Wiederfindung der kleinen Maddie finanziert wurde, hat sich die Anti-FCK Bewegung bereits seit einigen Monaten im Untergrund formieren können und könnte nun, ausgerüstet mit den nötigen finanziellen Mitteln, für eine Spaltung innerhalb der 3 Fanblöcke sorgen. Das Ziel ist dabei klar formuliert: Je mehr Fanblöcke, desto weniger Menschen stehen in den einzelnen Blöcken, und desto einfacher wird es, dort nach dem vermissten Mädchen zu suchen. Es ist davon auszugehen, dass auch bei anderen Fussballvereinen solche Aktionen geplant sind. A-Blogg bleibt am Ball! 

9.11.07 02:24

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